Cäsiumiodid

Cäsiumiodid (CsI) CAS-Nr. 7789-17-5 | Sonderaktion & kostenlose Muster verfügbar

Sie suchen einen zuverlässigen Lieferanten für Cäsiumiodid? Nutzen Sie unser Sonderangebot mit wettbewerbsfähigen Direktpreisen ab Werk und kostenlosen Mustern zum Testen. Wir sind bestrebt, gleichbleibende Produktqualität und professionellen Kundensupport zu liefern, um Ihre Geschäftsanforderungen zu erfüllen.

Produktspezifikationen

  • Produktname: Cäsiumiodid
  • Chemische Formel: CsI
  • CAS-Nummer: 7789-17-5
  • Molekulargewicht: 259,81 g/mol
  • Musterverfügbarkeit: Auf Anfrage erhältlich
  • Preis: Wettbewerbsfähige Direktpreise ab Werk

Versand- und Lieferoptionen

Wir bieten eine Reihe von Transportmethoden an, um unterschiedliche Bestellmengen und Lieferanforderungen zu erfüllen:

  1. Luftfracht: Eine schnelle und bequeme Option für dringende Sendungen.
  2. Seefracht: Eine wirtschaftliche Lösung für Großbestellungen und kosteneffizienten Transport.
  3. Bahnfracht: Geeignet für Lieferungen in zentralasiatische Länder mit verfügbaren Bahnverbindungen.
  4. Expressversand: Ideal für kleine Pakete und Musterbestellungen.

Hinweis: Die angegebene chemische Formel und CAS-Nummer entsprechen Cäsiumiodid (CsI), nicht Cs₃I₃. Für einen professionellen Produkteintrag verwenden Sie Cäsiumiodid (CsI) als Produktnamen und Formel.

WhatsApp

Cäsiumiodid (CsI) und verwandte anorganische Halogenidmaterialien, insbesondere thalliumdotiertes Cäsiumiodid [CsI(Tl)], werden in großem Umfang als Szintillationsmaterialien in Detektoren für Hochenergiepartikel und ionisierende Strahlung eingesetzt. Zu den frühen Anwendungen vakuumaufgedampfter CsI(Tl)-Dünnfilme gehörten Röntgenbildgebungssysteme auf Basis der photoelektrischen Umwandlungstechnologie.

In der modernen digitalen Röntgenbildgebung spielen CsI(Tl)-Szintillatorschichten aufgrund ihrer hervorragenden Röntgen-Szintillationseffizienz, ihrer hohen Ortsauflösung und ihrer Kompatibilität mit siliziumbasierten Photodetektorarrays eine wichtige Rolle. Diese Eigenschaften machen CsI(Tl) zu einem wertvollen Material für fortschrittliche Bildgebungssysteme, die eine präzise Bildwiedergabe, eine effiziente Strahlungsdetektion und eine zuverlässige Signalumwandlung erfordern.

1783923025759782.png.webp

Cäsiumiodid (Cs3I3) chemische Eigenschaften

Schmelzpunkt626 °C (lit.)
Siedepunkt 1280 °C
Dichte4,51 g/ml bei 25 °C (lit.)
Brechungsindex1.7876
Flammpunkt 1280 °C
LagertemperaturAn einem dunklen Ort aufbewahren, Inertgasatmosphäre, Raumtemperatur
Löslichkeitlöslich in Ethanol, Methanol, Aceton
FormPerlen
Spezifisches Gewicht4.51
FarbeWeiß
pHpH-Wert (50 g/l, 25 °C): 5,0–9,0
Wasserlöslichkeit74 g/100 ml (20 ºC)
EmpfindlichHygroskopisch
Merck14,2014
ExpositionsgrenzenACGIH: TWA 0,01 ppm
Dielektrizitätskonstante5.6(Umgebung)
Stabilität:Stabil. Hygroskopisch.
CAS-Datenbank-Referenz7789-17-5(CAS-Datenbankreferenz)
NIST-Chemie-ReferenzCäsiumiodid(7789-17-5)
EPA-StoffregistrierungssystemCäsiumiodid (CsI) (7789-17-5)

Sicherheitsinformationen

GefahrensymboleXn,Xi
Risikosätze36/37/38-42/43-43
Sicherheitssätze22-36/37/45
RIDADR UN 3077 9 / PGIII
WGK Deutschland 2
RTECSFL0350000
F 8
TSCA Ja
HS-Code 28276000
ToxizitätLD50 i.p. bei Ratten: 1,4 g/kg (Cochran)

Cäsiumiodid-(CsI-)Kristalle werden häufig als Szintillationsmaterialien in elektromagnetischen Kalorimetern für die Teilchenphysikforschung eingesetzt. Sie werden auch als optische Komponenten in Fourier-Transform-Infrarot-(FT-IR-)Spektrometern verwendet, wo sie als infrarotdurchlässige Fenster dienen.

Im Vergleich zu den häufiger verwendeten optischen Komponenten aus Kaliumbromid (KBr) bietet Cäsiumiodid einen breiteren Infrarot-Transmissionsbereich, der sich weiter in den fernen Infrarotbereich erstreckt. Diese Eigenschaft macht es besonders nützlich für spezialisierte Anwendungen der Infrarotspektroskopie. Allerdings bringen CsI-Kristalle aufgrund ihrer relativ weichen Struktur und des Fehlens einer ausgeprägten Spaltfläche gewisse Herausforderungen bei der Herstellung mit sich, was die Erzeugung glatter, flacher und präzise polierter Oberflächen erschweren kann.

Da Cäsiumiodid feuchtigkeitsempfindlich ist, sollten seine optischen Kristalle in trockenen, feuchtigkeitskontrollierten Behältern aufbewahrt werden, um Wasseraufnahme und mögliche Materialverschlechterung zu verhindern. Das Aufbringen einer dünnen Germaniumbeschichtung auf die Kristalloberfläche kann dazu beitragen, die Exposition gegenüber atmosphärischer Feuchtigkeit während der Handhabung und beim Austausch optischer Komponenten in spektroskopischen Instrumenten zu verringern.

Cäsiumiodid
Cäsiumiodid
Cäsiumiodid

Lagerbestand 2–3 Werktage, Neuproduktion 7–10 Werktage

Cäsiumiodid

Online-Beratung

Bitte füllen Sie das folgende Formular aus und wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden

WhatsApp